Veranstaltung: 23. August 2011 | 19 Uhr | jW-Ladengalerie | Torstraße 6
Bus aus Berlin: In der Nacht zu Samstag fährt ein Bus von Berlin nach Dortmund. Die Tickets gibt es in der jW-Ladengalerie und im Red Stuff.
Am 21. November 1992 ermordeten Nazis den Antifaschisten und Hausbesetzer Silvio Meier am U-Bahnhof Samariterstraße. Silvio und einige FreundInnen trafen am U-Bahnhof auf eine Gruppe von jungen Neonazis. Unter ihnen, trug einer einen Aufnäher: »Ich bin stolz ein Deutscher zu sein!«. Um neofaschistische Propaganda nicht zur Normalität werden zu lassen, sprachen sie die Neonazis an und entfernten den Aufnäher. Kurze Zeit später trafen Silvio Meier und seine FreundInnen in der Zwischenebene des U-Bahnhofs Samariterstraße erneut auf die Gruppe. Diesmal griffen die Neonazis ohne Vorwarnung an und stachen auf die AntifaschistInnen ein. Silvio Meier starb. Mehrere seiner FreundInnen wurden zum Teil schwer verletzt. Seit 20 Jahren kämpfen AntifaschistInnen um die Erinnerung an Silvio Meier. Jährlich findet die Silvio-Meier-Demonstration und eine Gedenkmahnwache statt. In diesem Jahr wird eine Straße nach Silvio-Meier benannt.
Silvio-Meier-Demo | Samstag | 24. November | 15 Uhr | U Samariter Straße
Vieles deutet darauf hin, dass sowohl JLO als auch NPD und die freien Kräfte, die den regionalen Naziaufmarsch am 13. Februar 2012 vorbereiten, keinen Naziaufmarsch am 18. Februar durchführen werden. Trotzdem ist nicht auszuschließen, dass doch noch auch am 18. Februar ein Aufmarsch von den Nazis versucht wird. Deshalb wird weiterhin zu antifaschistischen Blockaden an beiden Terminen mobilisiert.
Am 13. Februar auf die Straße gegen Opfermythen und den Naziaufmarsch!
Am 18. Februar auf die Straße gegen Nazis und sächsische Verhältnisse!
Am 3. September 2011 wollen Neonazis zum siebten Mal in Folge versuchen durch Dortmund zu marschieren. Auch dieses Jahr werden Tausende AntifaschistInnen versuchen den Naziaufmarsch zu verhindern. Das breite Bündnis »Dortmund stellt sich quer« ruft zu Blockaden auf. In den letzten beiden Jahren wurde den Neonazis von den Behörden »nur« eine stationäre Kundgebung erlaubt. Dortmund gilt als Nazi-Hochburg, insbesondere die »Autonomen Nationalisten« sind dort stark vertreten. Angriffe auf Linke und MigrantInnen finden immer wieder statt. In diesem Jahr wird es auch eine antifaschistische und antimilitaristische Vorabend-Demo am 2. September durch den Dortmunder Stadtteil Dorstfeld geben, in dem Nazi-Kader wohnen.
Veranstaltung: 23. August 2011 | 19 Uhr | jW-Ladengalerie | Torstraße 6
Bus aus Berlin: In der Nacht zu Samstag fährt ein Bus von Berlin nach Dortmund. Die Tickets gibt es in der jW-Ladengalerie und im Red Stuff.
In der Nacht zu Montag, dem 27. Juni 2011, fanden mindestens fünf Brandanschläge auf linke Projekte in Berlin statt. Betroffen sind der Antifa-Laden »Red Stuff«, das »Tommy-Weisbecker-Haus«, das »Bandito Rosso«, das »Tuntenhaus« in Prenzlauer Berg und das »Anton-Schmaus-Haus« der Jugendorganisation »Die Falken« in Neukölln-Britz, das sehr stark beschädigt wurde. Alle angegriffenen Projekte wurden im Vorfeld auf Outinglisten des »Nationalen Widerstands Berlin« genannt. Aus Solidarität mit den Betroffenen der jüngsten Übergriffe tragen wir morgen, ab 19 Uhr, unsere Wut und Entschlossenheit auf die Straße. Antifaschistischer Selbstschutz ist richtig und wichtig, das hat die vergangene Nacht einmal mehr gezeigt.
Kommt zur Antifa-Demo!
Dienstag | 28.06.2011 | 19 Uhr | Heinrichplatz (Kreuzberg)
Unter dem Motto »Dresden 2011 – Blockieren bis der Naziaufmarsch Geschichte ist!« mobilisieren die Bündnisse »No Pasaran!« und »Nazifrei – Dresden stelt sich quer!« zu den Massenblockaden gegen den Naziaufmarsch am 19. Februar. Dieser ist bis dato der größte seiner Art in Europa und konnte im letzten Jahr erstmalig verhindert werden. Auch in diesem Jahr wird es heißen: Sie kommen nicht durch! Räumen wir auf mit Nazis, Opfermythos und Geschichtsrevisionismus! Da die Nazis am 13. Februar regional nach Dresden mobilisieren, wird auch dies nicht unkommentiert bleiben. Geplant sind ein Mahngang auf den Spuren der Täter des Nationalsozialismus und kreative dezentrale Aktionen. Menschen aus Dresden und dem Umland sind an diesem Tag dazu aufgefordert, sich den Nazis entgegenzustellen. Letzte Infos zur Anreise und den Blockaden erhaltet ihr am 16. Februar um 19 Uhr im Festsaal Kreuzberg, Berlin.
Buskarten für Berlin für 10 Euro (leider ausverkauft)
im RedStuff und Schwarze Risse
Anlässlich der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch am 4. September in Dortmund findet eine Veranstaltung mit dem Historiker Kurt Pätzold statt, der den Zusammenhang von Faschismus, Militarismus und Krieg erläutern und über die historischen Erfahrungen beim antifaschistischen Kampf sprechen wird. Ein Vertreter der Antifaschistischen Linken Berlin informiert außerdem über die Situation in Dortmund und die antifaschistische Mobilisierung.
25. August 2010 | Veranstaltung | 19 Uhr | Ladengalerie der jungen welt | Torstraße 6 | 10119 Berlin
Zum 6. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 4. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole. Nach dem erfolgreich verhinderten Großaufmarsch der Neonazis in Dresden gilt der so genannte »Nationale Antikriegstag« in Dortmund als wichtigste Nagelprobe der so genannten »Autonomen Nationalisten« bundesweit. Dortmund hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Hochburg militanter Neonazis entwickelt. Brutale Übergriffe auf MigrantInnen und linke Jugendliche, auf alternative Buchläden und Zentren, Parteibüros und Privatwohnungen von Antifaschistinnen und Antifaschisten häufen sich. Wir rufen alle AntifaschistInnen, die GegnerInnen von Krieg und Besatzung, die GewerkschafterInnen dazu auf, den Aufmarsch der Neofaschisten am 4. September durch entschlossene Blockaden gemeinsam zu verhindern!
4. September 2010 | Dortmund | Blockaden gegen den Naziaufmarsch
Bus von Berlin nach Dortmund | 15 Euro | Erhältlich in beiden Schwarze Rissen und im Red Stuff
Infoveranstaltung zur Mobilisierung nach Dortmund | 9. August 2010 | 20 Uhr | Stadtteilladen Zielona Gora (Infos)
Faschisten aus ganz Europa mobilisieren für den 13. Februar 2010 zu einem Aufmarsch nach Dresden. Der Aufmarsch anlässlich der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 hat sich in den letzten Jahren zum größten, regelmäßig stattfindenden Treffen von Alt- und Neonazis entwickelt. Das bundesweite Bündnis No pasarán!, in dem sich verschiedene linke und antifaschistische Gruppen zusammengeschlossen haben, ruft dazu auf dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen entgegenzutreten und ihn gemeinsam zu blockieren. Aus Berlin fahren Busse nach Dresden.
Nazis mobilisieren europaweit zu einem »nationalen Antikriegstag« für den 5. September nach Dortmund. Der Aufmarsch ist zwar vom Dortmunder Polizeipräsidenten untersagt worden, ob der rechte Aufmarsch verboten bleibt ist aber unklar. Bundesweit mobilisieren linke Gruppen und Organisationen zu Gegenaktivitäten. Ein breites antifaschistisches Bündnis ruft zu einer Gegendemonstration auf. Kommt alle nach Dortmund! Stellen wir uns den Nazis in den Weg!
5. September | 10 Uhr | Dortmund | Hauptbahnhof
Bustickets ab Berlin: Buchladen »Schwarze Risse« (Gneisenaustr. 2a)
In der Nacht zum 12. Juli 2009 wurde ein junger Mann in Berlin von vier Nazis brutal zusammengeschlagen. Er musste bewusstlos und mit schweren inneren und äußeren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Am Dienstag, den 14. Juli 2009 hat die Berliner Polizei einen Linken festgenommen und seine Wohnung durchsucht, weil er angeblich einen der Nazis verletzt haben soll. Antifaschistischer Selbstschutz ist notwendig und nicht kriminell! Nazis aus dem Viertel jagen!
18. Juli | Demonstration | Bersarinplatz | 18 Uhr
19.06.2013 | 19:00 Uhr | Café Commune | Berlin | Veranstaltung: Offenes Treffen zum GÜZ und WarStartsHere-Camp
22.06.2013 | 15:00 Uhr | U Holzhauser Straße | Berlin | Demonstration: Solidarität ist eine Waffe – Linke Politik verteidigen!
21.07.2013 | 12:00 Uhr | Schnöggersburg | Altmark | Sonstiges: WarStartsHere-Camp 2013
18.06.2013: GÜZ markieren blockieren sabotieren
12.06.2013: Fight war, racism and repression – Make capitalism history
08.05.2013: Gegen ein Europa des Kapitals! Das Krisenregime blockieren!
13.06.2013: Newsletter Nummer 028
24.04.2013: Newsletter Nummer 027
07.11.2012: Newsletter Nummer 026
15. Juni: Veranstaltung mit KollegInnen und AktivistInnen aus Japan
17. Mai, 8.30 Uhr : PROTESTKUNDGEBUNG für den Erhalt aller Aufsichten!