23.03.2026 | Krieg

Veranstaltung am 9. April: Nein zum imperialistischen Krieg und zur islamischen Republik

Am 28. Februar 2026 haben die USA und Israel damit begonnen den Iran massiv anzugreifen. Tausende Zivilist*innen wurden bereits getötet und verletzt. Gleich zu Beginn des Krieges wurde von den USA eine Grundschule für Mädchen in Minab bombardiert, dabei wurden mindestens 168 Menschen getötet, darunter über 100 Kinder.

Seit Ende 2025 hatte es im Iran vermehrte Proteste und Streiks gegen die sich verschärfende wirtschaftliche und soziale Krise gegeben. Die Menschen sind für Freiheit und Brot auf die Straße gegangen. Gewerkschaften und soziale Bewegungen werden im Iran brutal unterdrückt und verfolgt. Tausende demonstrierende Menschen wurden durch die iranischen Sicherheitskräfte getötet, es gab Massenverhaftungen und immer wieder wurde das Internet abgeschaltet.

Mila Mossafer und Mojdeh Arassi sind entschiedene Gegnerinnen des iranischen Regimes und stellen sich gleichzeitig gegen den Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran. Sie betonen, dass die Befreiung vom Regime nur von unten durch die iranische Bevölkerung selbst kommen kann. Wir sprechen mit ihnen über die aktuelle Situation und über die gewerkschaftlichen und politischen Bewegungen im Iran.

Veranstaltung | 9. April | 19 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold | Afrikanische Str.74 | Berlin-Wedding

Text von Perspektive Kommunismus zum Krieg im Nahen und Mittlen Osten

Tags: Internationalismus, Krieg, Repression

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