Revolutionen beenden Kriege!
Die Reichen wollen Krieg! 45 Kilogramm schwere Artilleriegeschosse sollen demnächst im Wedding produziert werden. Nato-Munition, die schon im Krieg gegen Afghanistan 2001 und im Krieg gegen den Irak 2003 zu unermesslichem Leid geführt hat und auch aktuell in der Ukraine für Zerstörung sorgt.
Die Geschosse haben eine Reichweite von bis zu 40 Kilometern. Beim Aufprall wird der Mantel in 13000 Splitter zerlegt, die sich über 3500 Quadratmeter verteilen. Der Stückpreis? 5000 Euro. Über eine Million will Rheinmetall pro Jahr herstellen lassen. Die Rüstungsunternehmen verdienen sich ein goldenes Näschen auf dem Rücken von uns Arbeiter*innen.
Sozialismus oder Barbarei! Der Kapitalismus steckt mal wieder in einer tiefen Krise. Die Konkurrenz um Rohstoffe, Handelsrouten und Absatzmärkte spitzt sich zu. Die Profite der Unternehmen sollen mithilfe einer staatlich subventionierten Kriegswirtschaft gesichert werden. Und wir als lohnabhängige Klasse sollen das finanzieren: mit höheren Beiträgen in der Gesundheits- und Pflegeversicherung, mit Lohnkürzungen und Verlängerung der Arbeitszeit, mit Verzicht auf soziale Infrastruktur. Nicht mit uns! Gemeinsam haben wir die Macht, diesen Klassenkampf von oben umzudrehen! Bauen wir uns eine lebenswerte Zukunft auf!
Kommt zu den Aktionstagen gegen die Waffenfabrik von Rheinmetall im Wedding!
10. bis 12. Juli 2026, Volkspark Humboldthain, Berlin
Klassenkampf statt Burgfrieden!